Kundenbericht
Bei einem Restaurant fällt die Entscheidung oft in einer einzigen Sekunde: Worauf habe ich heute Lust? Wer in diesem Moment im Kopf des Hungrigen auftaucht, gewinnt den Tisch. Genau um diesen Moment geht es bei unserer Arbeit für Döppi.
Döppi ist echte usbekische Küche in Nürnberg: Plov aus dem großen Kessel, handgemachte Manti, Somsa aus dem Ofen, Tee aus ornamentierten Schalen. Ein Ort mit Charakter und Gerichten, die man in dieser Stadt sonst kaum findet. Das Problem solcher Perlen ist nie das Produkt. Es ist, dass zu wenige Menschen im richtigen Moment daran denken.
Unsere Antwort hat zwei Ebenen. Die erste sind die Videos: geplanter Social-Media-Content, gedreht im Restaurant, mit dem Team und dem Essen in der Hauptrolle. Dampfender Plov braucht keine Werbetexte, man muss ihn nur richtig zeigen.
Die zweite Ebene ist die, die den Unterschied im Alltag macht: sehr viele Stories. Während große Videos Reichweite und Neugier bringen, halten die täglichen Stories das Restaurant durchgehend präsent. Ein Blick in die Küche am Mittag, das Tagesgericht, ein voller Gastraum am Abend. Kleine Momente, vorbereitet und geplant, sodass jeden einzelnen Tag etwas online geht, ohne dass das Team jeden Tag daran denken muss.
Das Ergebnis ist Präsenz genau dort, wo die Bauchentscheidung fällt: im Feed, kurz vor der Frage, wo man heute isst. Wer Döppi jeden Tag in den Stories sieht, hat Döppi im Kopf, wenn der Hunger kommt. So werden aus Followern Gäste und aus Gästen Stammgäste, die das Restaurant weiterempfehlen.
Was wir daraus mitnehmen: Sichtbarkeit ist keine Kampagne, sondern eine Gewohnheit. Ein großes Video im Monat beeindruckt, aber die tägliche Story erinnert. Und bei Essen gewinnt am Ende immer der, an den man sich im richtigen Moment erinnert.